Die von Coni entworfene und speziell für den JC Gütsch geschreinerte Tribüne sollte im shin do kan weiterverwendet werden, ebenfalls die Bar und ein Mattenfeld. Der Transport am 29. Dezember 2017 gestaltete sich allerdings schwieriger als erwartet…
Unser «Sorgenkind» ist der utnerste Teli der Tribüne, eine riesige Truhe. Beim shin do kan angekommen, entfernt Coni deren Deckel, um sie leichter zu machen. Aber sie ist zu lang für den Warenlift! Also von Hand und zu Fuss durchs Treppenhaus tragen. Bis in den ersten Stock geht noch alles gut, dank der grosszügigen Raumhöhe des Erdgeschosses. Doch auf dem nächsten Treppenabsatz kommen die Träger ins Stocken – der Kasten passt nicht um die Ecke! Was nun? Etwas Kopfkratzen, drehen und wenden, dann die rettende Idee: Wenn man die Öffnung zur Treppenhausmitte richtet, könnte es gehen, dann stören nämlich die Enden des Geländers nicht mehr. Tatsächlich passt der Kasten auf dem Treppenabsatz genau in die Diagonale, mit etwa 2 cm Platz rundherum. Man könnte meinen, Coni hätte die Tribüne nicht für den JC Gütsch, sondern für das Treppenhaus des shin do kan massgeschreinert!